Beratungsstellen in Deutschland

Bei den folgenden Anlaufstellen finden Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt Beratung und Unterstützung. Das Angebot der Beratungsstellen richtet sich auch an die Familie und FreundInnen der Betroffenen sowie an ZeugInnen eines Übergriffs. Nicht alle der hier genannten Beratungsstellen sind Mitglied im VBRG. Der VBRG selbst bietet keine Beratung und Unterstützung für Betroffene an. Bitte wenden sie sich bei Beratungsbedarf direkt an die Beratungsstelle in ihrem Bundesland.

Baden-Württemberg: Leuchtlinie

Logo LeuchtlinieLEUCHTLINIE steht allen Menschen in Baden-Württemberg als direkte Hilfs- und Anlaufstelle zur Seite, die von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (Übergriffe auf die eigene Person durch Gewalttaten, Bedrohung, Beleidigung und Verleumdung, Pöbeleien oder wirtschaftliche Schädigung, etc.) betroffen oder Zeuge einer solchen Tat sind. Weiterlesen ...

Bayern: B.U.D.

BUD LOGO 2016 form ohne webBeratung. Unterstützung. Dokumentation. (B.U.D.) bietet Opfern rechtsextremer Gewalt in Bayern Beratung und Begleitung an. B.U.D. klärt über rechtsextreme Gewalt auf und setzt sich für die Interessen von Betroffenengruppen ein. Weiterlesen ...

Bayern: BEFORE

before logo BEFORE ist eine Beratungsstelle für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt und Diskriminierung in München. Wir unterstützen Betroffene, deren soziales Umfeld, sowie Personen, die Vorfälle bezeugen können. Weiterlesen ...

Brandenburg: Opferperspektive

logo opferperspektiveDie Opferperspektive bietet seit 1998 im Land Brandenburg eine professionelle Beratung für Betroffene rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung, deren FreundInnen, Angehörige und ZeugInnen an. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, parteilich und unabhängig von staatlichen Behörden. Weiterlesen ...

Bremen: Soliport – Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt solidarisch beraten

Die Beratungsstelle "soliport wortmarke cmyk webSoliport - Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt solidarisch beraten" in Trägerschaft des LidiceHaus berät alle Betroffene rechtsextremer, rassistischer, trans-, inter-, queer- und homophober, sozialdarwinistischer, antisemitischer und antiemanzipatorischer Gewalt. „soliport“ fasst unter Gewalt nicht nur physische Übergriffe sondern auch weitergehende Diskriminierungserfahrungen. Weiterlesen ...

Hamburg: empower

logo empowerNach einem gewalttätigen Angriff oder einer Bedrohung werden Betroffene plötzlich aus ihrem Alltag gerissen. Sie sind häufig verletzt, verängstigt oder wütend und machen die Erfahrung von Ohnmacht und Ungleichheit. Wie kann Unterstützung aussehen und welche Schritte können unternommen werden? Weiterlesen ...

Mecklenburg-Vorpommern: LOBBI

logo lobbiDie LOBBI berät nach rassistischen, antisemitischen, homophoben und anderen rechtsmotivierten Angriffen die Betroffenen, Angehörige und ZeugInnen. Wir unterstützen u.a. bei rechtlichen, finanziellen und psychischen Fragen. Das Angebot ist aufsuchend, freiwillig, kostenlos und auf Wunsch anonym. Eine Anzeige bei der Polizei ist keine Bedingung. Weiterlesen ...

Nordrhein-Westfalen: Back Up

backup logoDie Beratungseinrichtung Back Up in unterstützt Opfer von rechtsextremer und rassistischer Gewalt aufsuchend in den Westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Darüber hinaus steht die Hilfsorganisation nach rechten Angriffen den Angehörigen der Opfer sowie ZeugInnen der Ereignisse kostenlos mit Rat und Tat zur Seite. Die BeraterInnen helfen Betroffenen bei der Bewältigung der (un)mittelbaren und (im)materiellen Angriffsfolgen und unterstützen sie in der Wahrnehmung ihrer Rechte, damit sie neue Handlungsspielräume gewinnen. Weiterlesen ...

Rheinland-Pfalz: Opferberatung Rechtsextremismus

Die „Opferberatung Rechtsextremismus Rheinland-Pfalz“ möchte Betroffene von Übergriffen mit rechtsextremem, -also fremdenfeindlichem, rassistischem und/oder antisemitischem-, Hintergrund umfassend unterstützen. Die Beratung umfasst sowohl Informationen als auch psychosoziale Gespräche, in denen die Opfer die Möglichkeit haben, das Erlebte und die damit verbundenen Gefühle, wie z.B. Ängste, Wut oder Hilflosigkeit zu artikulieren.
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Sachsen: Opferberatung der RAA Sachsen

logo raa saDas Projekt Opferberatung des RAA Sachsen e.V. unterstützt Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt, deren Angehörige sowie Zeug_innen. Zudem möchten wir für die Situation von (potentiell) Betroffenen rechtsmotivierter Gewalt in Sachsen eine Lobby schaffen und den gesellschaftlichen Zusammenhang dieser Angriffe aufzeigen. Dadurch erhoffen wir uns einen Beitrag für eine inklusive Gesellschaft zu leisten, in der Formen der Ungleichwertigkeit entschlossen entgegen getreten wird. Weiterlesen ...

Saarland: Beratungsstelle für Opfer von Diskriminierung und rechter Gewalt

Die Beratungsstelle für Opfer von Diskriminierung und rechter Gewalt bietet konkrete Unterstützung an. Das Beratungsangebot ist anlassbezogen, bedarfsorientiert und zielgruppen­übergreifend konzipiert. Es richtet sich saarlandweit an Menschen oder Gruppen, die von Diskriminierungen und Übergriffen mit rassistischem bzw. rechtsextremistischen Hintergrund betroffen sind. Weiterlesen ...

Thüringen: ezra

logo ezraezra ist die mobile Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen. Wir beraten, begleiten und unterstützen Menschen, die aus Motiven gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit angegriffen werden - also deshalb, weil die Täter sie einer von ihnen abgelehnten Personengruppe zuordnen. Daneben richtet sich unser Angebot auch an Angehörige von Betroffenen und an Zeugen. Weiterlesen ...

Schleswig-Holstein: zebra

zebra Logo neu rotZentrum für Betroffene rechter Angriffe e.V. (zebra e.V.) berät Betroffene, Angehörige und Zeug_innen nach rassistischen, antisemitischen und anderen rechtsmotivierten Angriffen. Wir leisten bei juristischen, finanziellen und psychosozialen Fragen Unterstützung. Das Angebot ist kostenlos, freiwillig und kann anonym in Anspruch genommen werden. Dafür ist keine Anzeige bei der Polizei notwendig. Weiterlesen ...