Unabhängiges Monitoring:
Rassistische Gewalt sichtbarer machen.

Mörderischer Rassismus:
Erinnern und Gedenken.

Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Täglich werden in Deutschland drei bis vier rechts, rassistisch oder antisemitisch motivierte Gewalttaten verübt. Die im Dachverband der unabhängigen Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) zusammengeschlossenen Beratungseinrichtungen sorgen dafür, dass die Angegriffenen und Verletzten nicht alleine bleiben. Sie beraten und unterstützen direkt Betroffene ebenso wie Zeug*innen und Angehörige: kostenlos, vertraulich, vor Ort, parteilich im Sinne der Betroffenen und auf Wunsch auch anonym.

Allzu oft werden rechte Gewalt und ihre Folgen ignoriert, verharmlost und verschwiegen. Gemeinsam mit unseren Mitgliedsorganisationen machen wir mit verlässlichen, unabhängigen Zahlen und Analysen das Ausmaß rechter Gewalt sichtbar. Der VBRG setzt sich dafür ein, dass Betroffene rechter Gewalt in jedem Bundesland Zugang zu professionellen, unabhängigen, kostenlosen und parteilich in ihrem Sinne arbeitenden Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen erhalten.

Podcast-Folge #33: Vor Ort – Nahaufnahmen aus der aktuellen Welle rassistischer Gewalt

In der aktuellen Folge #33 von „Vor Ort“ – gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt“ – der Podcastserie von VBRG e.V. und NSU Watch stehen "Nahaufnahmen aus der aktuellen Welle rassistischer Gewalt" in Ostdeutschland im Mittelpunkt. Wir sprechen mit Expert*innen wie Pia Lamberty (CeMAS – Center für Monitoring, Analyse & Strategie), Sultana Sediqi (Jugendliche ohne Grenzen), Kristian Fink (ver.di), Franz Zobel (ezra) und Robert Kusche (VBRG und RAA Sachsen) über die aktuellen rassistischen Mobilisierungen und Brandanschläge in Ostdeutschland. Außerdem gibt es aktuelle Informationen nach dem Brandanschlag in Groß Strömkendorf (Mecklenburg-Vorpommern) mit Tim Beis von LOBBI MV und Hintergründe zu zwei Beispielfällen von verschleppten Strafverfahren nach schweren rassistischen und rechten Gewalttaten aus der Beratungspraxis der Opferperspektive e.V. und der Mobilen Opferberatung und dem Bündnis "Halle gegen Rechts". Dabei wird deutlich, dass ein Paradigmenwechsel bei Polizei und Justiz im Umgang mit rassistischer und rechter Gewalt dringend notwendig ist.

Presseerklärung: Prozessbeginn 31 Jahre nach dem Mord an Samuel Kofi Yeboah

Zum Prozessbeginn am 16. November 2022 am OLG Koblenz 31 Jahre nach dem rassistischen Mord an Samuel Kofi Yeboah und Mordversuch an 18 Menschen in Folge des rassistischen Brandanschlags vom 19. September 1991 in Saarlouis fordert der VBRG: " Die saarländische Landesregierung muss endlich Verantwortung übernehmen: Durch die Freigabe aller Verfassungsschutz-Akten an die Prozessbeteiligten und die Einrichtung eines Rechtsterrorismus-Opferfonds für die Hinterbliebenen und Überlebenden." Mit dem Prozessbeginn ist ein wichtiges Signal verbunden: Dass die Kultur der Straflosigkeit, mit der hunderte von rechten Brandstiftern der 1990er Jahre bislang straflos davon gekommen sind, ein Ende finden kann – wenn die Ermittlungen nicht durch lokale Polizei und Justiz geführt werden.

Viereinhalb Jahre nach Beginn des NSU 2.0-Komplexes: Ein wichtiges Urteil, aber weiter keine vollständige Aufklärung

Gemeinsame Erklärung von Seda Başay-Yıldız, İdil Baydar, Anne Helm, Martina Renner, Janine Wissler und Hengameh Yaghoobifarah anlässlich der Urteilsverkündung im Prozess gegen den Angeklagten A. M. am 17. November 2022 vor dem Landgericht Frankfurt am Main. "Wir erhoffen uns von dem Gericht ein wichtiges Urteil mit einer starken Signalwirkung – an den Angeklagten A. M. und alle Nachahmer*innen, die mit rechtsextremen, rassistischen und misogynen Drohschreiben ein Klima der Angst und Einschüchterung weit über den unmittelbaren Kreis der Betroffenen schüren wollten und wollen. Ebenso erhoffen wir uns von dem Gericht ein Signal, dass die Drohserie nicht vollständig aufgeklärt und die hessische Polizei durch die Verurteilung des M. auch nicht entlastet ist."

Spenden sie jetzt! Mit ihrem Beitrag unterstützen wir schnell, unbürokratisch und sehr gezielt Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Vor Ort – gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. Die Podcastserie von NSU Watch und VBRG.

In der Podcastserie „Vor Ort“ sprechen die unabhängigen Opferberatungsstellen, Betroffene und andere Expert*innen darüber, wie Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt den Alltag vieler Menschen beeinträchtigen und beeinflussen. Denn inmitten der Coronakrise wird deutlicher denn je: die Auseinandersetzung mit Rassismus, Antisemitismus und rechter Gewalt entscheidet zentral darüber, ob Marginalisierte noch mehr belastet, angegriffen und schutzloser werden. Oder ob Solidarität tatsächlich unteilbar ist.

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Enhancing Stakeholder Awareness and Resources for Hate Crime Victim Support (EStAR)

By implementing the EStAR project, we reaffirm our commitment to providing support to hate crime victims, advocating for a victim-centered approach and improving services to those who suffered a hate motivated discrimination, abuse and violence. Together with our partner, the OSCE Office for Democratic Institutions and Human Rights (ODIHR), we want to ensure that hate crime victims receive adequate protection, specialized services and access to justice. Everywhere in Europe.

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Webdokumentation: „Gegen uns: Betroffene im Gespräch über rechte Gewalt seit 1990 und die Verteidigung der solidarischen Gesellschaft“

Anlässlich des 29. Todestages von Jorge Gomondai, der am 6. April 1991 nach einem rassistischen Angriff in Dresden starb, starten die Opferberatung „Support“ der RAA Sachsen e.V. und der VBRG die Webdokumentation „Gegen uns: Betroffene im Gespräch über rechte Gewalt seit 1990 und die Verteidigung der solidarischen Gesellschaft“. Die Perspektive der Angegriffenen auf drei Jahrzehnte rechte, rassistische und antisemitische Gewalt steht im Mittelpunkt der Webdoku.

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RAA Sachsen e.V.

Methodenheft zur Webdokumentation „Gegen uns.“

Das Methodenheft zur Webdokumentation „Gegen uns.“ richtet sich an politische Bildner*innen und Lehrpersonen und stellt Ihnen eine Möglichkeit vor, junge Menschen in ihrer Auseinandersetzung mit der Webdokumentation „Gegen uns. Betroffene im Gespräch über rechte Gewalt nach 1990 und die Verteidigung der solidarischen Gesellschaft“ partizipativ und reflexiv zu begleiten.
VBRG

Handreichung: Rechtssichere Screenshots als Beweismittel bei Gewalt im Netz. Eine Kurzanleitung für Betroffene und Ratsuchende

Immer wieder kommt es im Netz zu rassistischer, antisemitisch und rechts motivierter Gewalt – in Form von Diffamierungen, Hetze, Hasskommentaren bis hin zu Morddrohungen. Oftmals haben diese Posts strafrechtliche Inhalte, erstellt von real verantwortlichen Personen. Screenshots können und sollen beweisen, dass eine bestimmte Person eine bestimmte Aussage getroffen hat. Gerade Posts, die Straftaten enthalten, werden aber im Zweifel schnell wieder gelöscht. Das ist einerseits erleichternd für die Betroffenen, andererseits verschwinden damit mögliche Beweismittel. Mit Hilfe der Kurzanleitung beantworten wir die wichtigsten Fragen und geben Praxistipps.

Ratgeber: „Rechte Angriffe im Netz. Auswirkungen und Handlungsempfehlungen“

Die Broschüre „Rechte Angriffe im Netz. Auswirkungen und Handlungsempfehlungen“ bietet einen kompakten Überblick mit Erste-Hilfe-Maßnahmen, um sich im Netz vor rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt und Angriffen zu schützen. Mit praktischen Links und Erklärungen zu rechtlichen Handlungsmöglichkeiten bei rechten Angriffen in Social Media. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis der im VBRG zusammengeschlossenen fachspezifischen Beratungsstellen wird deutlich, wie unterschiedlich und vielfältig die Konsequenzen der Angriffe im Netz sind – und wie wichtig Solidarität und professionelle Unterstützung.

Veröffentlichung: Hinsehen – Halbjahresmagazin der OBR (2/2021)

Die Opferberatung Rheinland (OBR) hat die zweite Ausgabe des halbjährlich erscheinenden Online-Magazins namens Hinsehen veröffentlicht. Antisemitismus - Aktualität, Folgen und Herausforderungen für Betroffene ist das Schwerpunktthema. Zudem werden aktuelle und relevante Themen im Kontext rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt aufgegriffen und speziell mit Fokus auf die Perspektive von Betroffenen thematisiert.

„Bedroht zu werden, gehört NICHT zum Mandat“ Ein Ratgeber zum Umgang mit rechten Angriffen und Bedrohungen für Kommunalpolitiker*innen, kommunalpolitisch Engagierte und Kommunalverwaltungen“

Dieser Ratgeber des VBRG e.V. und des Bundesverbands der Mobilen Beratung e.V. richtet sich an kommunalpolitisch Engagierte, Kommunalpolitiker*innen und Verwaltungen. Der Ratgeber gibt einen Überblick über Handlungsmöglichkeiten sowohl für Betroffene, die als Kommunalpolitiker*innen oder lokalpolitisch Engagierte zu Zielscheiben von rechts, rassistisch oder antisemitisch motivierten Bedrohungen und Angriffen geworden sind als auch für politisch Verantwortliche, Vertreter*innen demokratischer Parteien und Verwaltungsleitungen, die ihre Mitarbeiter*innen vor derartigen Angriffen schützen bzw. nach rechten Bedrohungen und Angriffen solidarisch und praktisch unterstützen wollen.

Veröffentlichung: Hinsehen – Halbjahresmagazin der OBR (1/2020)

Die Opferberatung Rheinland (OBR) hat die erste Ausgabe des halbjährlich erscheinenden Online-Magazins namens Hinsehen veröffentlicht. Neben wechselnden Schwerpunktthemen sollen aktuelle und relevante Themen im Kontext rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt aufgegriffen und speziell mit Fokus auf die Perspektive von Betroffenen thematisiert werden.

Presseerklärung: Prozessbeginn 31 Jahre nach dem Mord an Samuel Kofi Yeboah

Zum Prozessbeginn am 16. November 2022 am OLG Koblenz 31 Jahre nach dem rassistischen Mord an Samuel Kofi Yeboah und Mordversuch an 18 Menschen in Folge des rassistischen Brandanschlags vom 19. September 1991 in Saarlouis fordert der VBRG: " Die saarländische Landesregierung muss endlich Verantwortung übernehmen: Durch die Freigabe aller Verfassungsschutz-Akten an die Prozessbeteiligten und die Einrichtung eines Rechtsterrorismus-Opferfonds für die Hinterbliebenen und Überlebenden." Mit dem Prozessbeginn ist ein wichtiges Signal verbunden: Dass die Kultur der Straflosigkeit, mit der hunderte von rechten Brandstiftern der 1990er Jahre bislang straflos davon gekommen sind, ein Ende finden kann – wenn die Ermittlungen nicht durch lokale Polizei und Justiz geführt werden.

Presseerklärung des VBRG: Paradigmenwechsel im Kampf gegen neue Welle rassistischer Gewalt

Dringend notwendig: Ein Paradigmenwechsel im Kampf gegen die neue Welle rassistischer und rechter Gewalt. Angesichts der neuen Welle rassistischer und rechter Gewalt fordern die Opferberatungsstellen einen glaubhaften Paradigmenwechsel von Polizei und Justiz in der Strafverfolgung bei rechten Gewalttaten und im Umgang mit rechten Protesten und Aufmärschen. Der Rechtsstaat darf die Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Ostdeutschland nicht länger im Stich lassen. Überlange Verfahrensdauern in der Strafverfolgung nach rechten Gewalttaten und eine schockierend niedrige Aufklärungsquote von nicht einmal 1/5 bei rechten Brandanschlägen entmutigen die Betroffenen und stärken rechte Täter*innen und Nachahmer*innen.
  • 📻 Die neue Folge von unserem #Podcast " @rechte_gewalt : Aufklären & Einmischen. Vor Ort" mit @nsuwatch ist da!

Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fälle tödlicher Polizeigewalt und die Fragen nach unabhängiger Aufklärung und Konsequenzen im Mittelpunkt. Über den Tod von Kupa Ilunga Medard Mutombo am 14. September 2022 in einem betreuten Wohnheim in #Berlin-Spandau bei einem gewaltsamen Polizeieinsatz und den Tod des 16-jährigen Mouhamed Lamine Dramé am 8. August 2022 in einer Jugendeinrichtung in Dortmund durch Schüsse mehrerer Polizeibeamter sprechen wir mit Biplab Basu, Mitbegründer von @kop_berlin und Berater bei @reachoutberlin , Jasmin Degeling vom @solidaritaetskreismouhamed aus #Dortmund und Prof. Tobias Singelnstein, Goethe Universität Frankfurt.

Wir sprechen über die Schwierigkeit und Notwendigkeit von umfassender Aufklärung sowie die Forderungen der Angehörigen der Getöteten nach Konsequenzen für die beteiligten Polizeibeamten. Im Podcast geht es auch um die Frage, wie Menschen in psychischen Not- und Ausnahmesituationen vor Polizeigewalt geschützt werden können und welche Standards für Polizeieinsätze notwendig wären, sowie über unabhängige Beschwerde- und Untersuchungsmechanismen in Fällen tödlicher Polizeigewalt und die Arbeit der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt. #rassismustoetet #justice4mouhamed #keineinzelfall 

🎧 Hört den Podcast in allen Podcatchern, bei Spotify und unter dem Link in Bio und Stories! Teilt den Podcast, folgt den Initiativen auf Instagram und Twitter, spendet für die Hinterbliebenen und geht zu den Demonstrationen! #solidaritaet
  • #novemberpogrome #keinvergessen 

Vor 84 Jahren wurden mehr als 1.400 Synagogen angezündet. Wir gedenken den ermordeten Jüd*innen. 

Infos und Zeitzeug*innenberichte: yadvashem.org
  • Aus der heutigen Presseerklärung: Paradigmenwechsel im Kampf gegen neue Welle rassistischer Gewalt

„Es ist entmutigend und demokratiegefährdend, wenn Polizist*innen und Justiz die rechten Narrative und Feindbilder übernehmen und  Zivilgesellschaft und Pressevertreter*innen nicht mehr vor rechten Angriffen bei den aktuellen Aufmärschen schützen“, sagt ver.di-Jugendsekretär Kristian Fink, der am 17. Oktober 2022 in Leipzig von Teilnehmer*innen eines rechten Aufmarsches angegriffen und verletzt wurde.
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vor 4 Wochen
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#novemberpogrome #keinvergessen 

Vor 84 Jahren wurden mehr als 1.400 Synagogen angezündet. Wir gedenken den ermordeten Jüd*innen. 

Infos und Zeitzeug*innenberichte: yadvashem.org
#novemberpogrome #keinvergessen Vor 84 Jahren wurden mehr als 1.400 Synagogen angezündet. Wir gedenken den ermordeten Jüd*innen. Infos und Zeitzeug*innenberichte: yadvashem.org
vor 4 Wochen
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Aus der heutigen Presseerklärung: Paradigmenwechsel im Kampf gegen neue Welle rassistischer Gewalt

„Es ist entmutigend und demokratiegefährdend, wenn Polizist*innen und Justiz die rechten Narrative und Feindbilder übernehmen und  Zivilgesellschaft und Pressevertreter*innen nicht mehr vor rechten Angriffen bei den aktuellen Aufmärschen schützen“, sagt ver.di-Jugendsekretär Kristian Fink, der am 17. Oktober 2022 in Leipzig von Teilnehmer*innen eines rechten Aufmarsches angegriffen und verletzt wurde.
Aus der heutigen Presseerklärung: Paradigmenwechsel im Kampf gegen neue Welle rassistischer Gewalt „Es ist entmutigend und demokratiegefährdend, wenn Polizist*innen und Justiz die rechten Narrative und Feindbilder übernehmen und Zivilgesellschaft und Pressevertreter*innen nicht mehr vor rechten Angriffen bei den aktuellen Aufmärschen schützen“, sagt ver.di-Jugendsekretär Kristian Fink, der am 17. Oktober 2022 in Leipzig von Teilnehmer*innen eines rechten Aufmarsches angegriffen und verletzt wurde.
vor 1 Monat
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