#NurGemeinsam können die Folgen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt bewältigt werden!

Nur gemeinsam mit Ihrer Unterstützung können Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt die materiellen Folgen der Angriffe bewältigen. Der VBRG-Opferhilfefonds unterstützt Verletzte und Angegriffene: durch solidarische Hilfen und die Finanzierung von Anwalts- und Prozesskosten, wenn staatliche Unterstützung ausbleibt.

Ihre Spenden sind ein unersetzlich wichtiges Zeichen konkreter Solidarität!

Nur gemeinsam mit Ihnen kann der VBRG-Opferhilfefonds helfen:

  • Damit Ahmed I. und seine Nebenklagevertreter*innen gegen den erstinstanzlichen Freispruch für den Neonazi vorgehen können, der nach Überzeugung von Ahmed I. und der Bundesanwaltschaft sowohl Walter Lübcke ermordete als auch im Januar 2016 Ahmed I. mit Messerstichen lebensgefährlich verletzte. (mehr)
  • Damit Familienangehörige von Opfern tödlicher rassistischer Polizeigewalt ihr Recht auf Aufklärung durchsetzen können, so wie die Angehörigen von Mohamed Idrissi in Bremen und Qosay Sadam Khalaf in Delmenhorst. (mehr)
  • Damit die Angegriffenen einer Neonazi-Hetzjagd am 1. September 2018 in Chemnitz die Nebenklagevertreter*innen ihres Vertrauens für ihre rechtliche Vertretung im Strafverfahren gegen zwei Dutzend polizeibekannte Neonazis am Landgericht Chemnitz finanzieren können. (mehr)

Solidarisch Spenden für die Revisionskosten nach dem rassistischen Mordversuch auf Ahmed I. in Lohfelden!

Damit Ahmed I. und seine Nebenklagevertreter*innen gegen den erstinstanzlichen Freispruch für den Neonazi vorgehen können, der nach Überzeugung von Ahmed I. und der Bundesanwaltschaft sowohl Walter Lübcke ermordete als auch im Januar 2016 Ahmed I. mit Messerstichen lebensgefährlich verletzte.

#NurGemeinsam können die Folgen rassistischer Gewalt bewältigt werden!

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Solidarisch Spenden für die Anwaltskosten nach tödlicher Polizeigewalt in Bremen und Delmenhorst!

Damit Familienangehörige von Opfern tödlicher rassistischer Polizeigewalt ihr Recht auf Aufklärung durchsetzen können, so wie die Angehörigen von Mohamed Idrissi in Bremen und Qosay Sadam Khalaf in Delmenhorst.

 #NurGemeinsam kann Aufklärung finanziert werden!

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Solidarisch Spenden für die Anwält*innen- und Prozesskosten von Menschen, die durch Neonazis in Chemnitz im Sommer 2018 angegriffen wurden!

Damit die Angegriffenen einer Neonazi-Hetzjagd am 1. September 2018 in Chemnitz die Nebenklagevertreter*innen ihres Vertrauens für ihre rechtliche Vertretung und Fahrtkosten im Strafverfahren gegen zwei Dutzend polizeibekannte Neonazis am Landgericht Chemnitz finanzieren können.

#NurGemeinsam können die Folgen rechter Gewalt bewältigt werden!

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Kontakt

VBRG e.V.
Schlesische Str. 20
10997 Berlin

Telefon: 030 – 33 85 9777
E-Mail: opferfonds@verband-brg.de
PGP Schlüssel: Download
PGP-Fingerprint: AA2F CD09 0A36 20C9 ECDB 2746 6B6B 1A55 B7D9 72D5

Spendenkonto

Empfänger: VBRG e.V.
Verwendung: Opferfonds
IBAN: DE38 4306 0967 1177 901301
BIC: GENO DE M1 GLS

#MehrSolidarität mit unserem „Solidarity Bag“

Zeige deine Solidarität mit den Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt mit den stylischen „Solidarity Bags“ des VBRG e. V. in den Farben Petrol und Pink. Den Beutel gibt es gegen eine Spende von mindestens 5,00 Euro zzgl. Porto. Nach Abzug der Produktionskosten gehen 3,00 Euro an unseren Opferhilfefonds. Bestellungen per E-Mail an opferfonds@verband-brg.de.

Solidarisch Spenden und den Roman „Deutsches Haus“ von Annette Hess in einer von 19 Sprachen in der Post haben!

Die preisgekrönte Drehbuchautorin Annette Hess hat 76 Exemplare ihres Beststeller-Romans „Deutsches Haus“ an den VBRG-Opferfonds in den folgenden 19 Sprachen gespendet: Deutsch, Spanisch, Englisch, Schwedisch, Russisch, Rumänisch, Tschechisch, Finnisch, Griechisch, Portugiesisch, Slowakisch, Hebräisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Ungarisch, Serbisch, Kroatisch und Catalan.

Gegen eine Spende ab 15 Euro und einer E-Mail an opferfonds@verband-brg.de mit dem Vermerk VBRG-Opferfonds/Deutsches Haus, Ihrer Anschrift und der Wunschsprache übersenden wir Ihnen ein Exemplar des Buches kostenfrei an eine Adresse Ihrer Wahl.

Der erste Frankfurter Auschwitzprozess und die Verdrängung der Schoa der deutschen Nachkriegsgesellschaft stehen im Mittelpunkt des Romans der Schriftstellerin Annette Hess. Die Süddeutsche Zeitung schreibt über den Pageturner: „Deutscher Kleinbürger-Mief und deutsche Schande also – in ihrem ersten Roman mit dem sprechenden Titel „Deutsches Haus“ suggeriert die preisgekrönte TV-Serien-Autorin Annette Hess („Weissensee“, „Kudamm 56“, „Kudamm 59“), dass beides eng miteinander zusammenhängt: Dass das finster beharrliche Schweigen über den persönlichen Anteil am Holocaust in der Verbindung von offensivem Spießertum und rastlosem Arbeitseifer in der Nachkriegszeit besonders haltbar hat gedeihen können.“

Ihre Spende hilft. Denn: #NurGemeinsam können die Folgen rassistischer, antisemitischer und rechter Gewalt bewältigt werden!