Schlagwortarchiv für: Gewaltopferberatung

Rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in Deutschland 2024 – Jahresbilanzen der Opferberatungsstellen
In zwölf Bundesländern erfassten die Beratungsstellen insgesamt 3.453 rechte, rassistisch und antisemitisch motivierte Angriffe. Mindestens 4.681 Menschen waren direkt betroffen. Mehr als die Hälfte aller Angriffe ist rassistisch motiviert. Alarmierend ist die starke Zunahme von Angriffen auf sog. politische Gegner*innen um mehr als 2/3 im Vergleich zum Vorjahr.

Innenausschuss-Anhörung zum Gesetz für ein NSU-Dokumentationszentrum
Heute fand im Innenausschuss eine Anhörung zum Gesetzentwurf für eine Stiftung NSU-Dokumentationszentrum statt, u.a. mit einer Stellungnahme des VBRG. Die Opferberatungsstellen begrüßen das Vorhaben, fordern jedoch eine Stärkung der Mitspracherechte für Hinterbliebene und Überlebende des NSU-Terrors. Mehr Details in unserer Stellungnahme.

Stellungnahme zum Gesetzentwurf Stiftung NSU-Dokumentationszentrum
Der Gesetzentwurf für eine Stiftung NSU-Dokumentationszentrum soll einen überfälligen Schritt zur Errichtung eines Gedenk- und Lernorts für den NSU-Komplex und Rechtsterrorismus darstellen. Allerdings sind die Mitspracherechte der Hinterbliebenen und Überlebenden im Entwurf unzureichend.

Rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in Deutschland 2023 – Jahresbilanzen der Opferberatungsstellen
In elf von 16 Bundesländern wurden insgesamt 2.589 rechte, rassistisch und antisemitisch motivierte Angriffe registriert. 3.384 Menschen waren direkt betroffen. Mehr als die Hälfte aller Angriffe ist rassistisch motiviert. Alarmierend ist die starke Zunahme antisemitischer Gewalttaten.

Solidarität wirkt! Jetzt an den Opferhilfefonds spenden
Helfen Sie uns, den Opferhilfefonds für das kommende Jahr aufzufüllen. Spenden Sie jetzt bequem online! Jeder Euro zählt und und jede Spende ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität.

Offener Brief: Haushaltssperre bedroht Kampf gegen Antisemitismus
Die fehlende Einigung auf den Bundeshaushalt 2024 bedroht die Demokratieförderung und den Kampf gegen Antisemitismus. Mit einem offenen Brief mahnen Bundesverband Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS), die Opferberatungsstellen im VBRG e.V. und OFEK e.V. die Bundesregierung eine nahtlose Weiterarbeit der Zivilgesellschaft zu ermöglichen.
VBRG e.V.Beratungsstellen warnen: Haushaltssperre gefährdet Kampf gegen Antisemitismus
Die fehlende Einigung auf den Bundeshaushalt 2024 bedroht die Demokratieförderung und den Kampf gegen Antisemitismus. Die Bundesregierung muss dringend eine nahtlose Weiterarbeit der Zivilgesellschaft ermöglichen, mahnen Bundesverband Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS), die Opferberatungsstellen im VBRG e.V. und OFEK e.V..
VBRGGewaltopferberatungsstellen: Unentbehrlich und doch schlecht ausgestattet
Das aktuelle Policy Paper des VBRG e.V. beleuchtet die Herausforderungen und Bedürfnisse professioneller Opferberatungsstellen angesichts von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsterrorismus.

Rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in Deutschland 2022 – Jahresbilanzen der Opferberatungsstellen
Täglich werden mindestens fünf Menschen Opfer rechts, rassistisch oder antisemitisch motivierter Gewalt. Zu diesem Ergebnis kommt die Jahresbilanz Rechte Gewalt 2022 des VBRG e.V. In zehn von 16 Bundesländern wurden insgesamt 2.093 rechts, rassistisch und antisemitisch motivierte Angriffe registriert. Mehr als die Hälfte aller Angriffe ist rassistisch motiviert. Trans- und queerfeindliche Angriffe nehmen zu und forderten ein Todesopfer.