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Keesi2024-05-20 11:07:052025-12-08 13:46:31Gemeinsam Demokratie und Menschenrechte verteidigen!
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Keesi2024-05-20 11:07:052025-12-08 13:46:31Gemeinsam Demokratie und Menschenrechte verteidigen!
Projekte des VBRG
Symposium: Zwischen Alltagsgewalt und Rechtsterrorismus
Aufbauend auf den Erfahrungen aus 25 Jahren unabhängiger solidarischer und professioneller Gewaltopferberatung nach antisemitischen, rassistischen und rechten Angriffen analysierten und diskutierten wir die Grenzen und Möglichkeiten solidarischer Praxis – im Alltag und im Kontext von Strafverfolgung und Justiz.

Projekte des VBRG
Komm zur Diskussion: Weiter so? Über Dammbrüche in Ostdeutschland und notwendige Solidarität
Rechte, rassistische oder antisemitische Gewalttaten beeinflussen den Alltag vieler Menschen. Aktuell droht eine Ausweitung der Gefahrenzone. Darüber und notwenigen Widerspruch diskutieren wir mit Gästen*innen beim taz-Talk.

Veranstaltung des VBRG
WIR SIND HIER: Erinnerung, Widerstand und der öffentliche Raum – Podiumsdiskussion
WIR SIND HIER ist ein digitales Projekt, das durch die Stimmen und Forderungen von Überlebenden und Familien von Opfern rassistischer und antisemitischer Gewalt Erinnerungsorte im öffentlichen Raum einfordert.

Podcast VorOrt
Folge #47: Der Brandstiftereffekt: Rechte Gewalt, AfD und die Berichterstattung
Rechte, rassistische oder antisemitische Gewalttaten gehören vielerorts seit Jahren zum Alltag. Hinzu kommen erhöhte Zustimmungswerte der AfD, sowie rassistische Berichterstattung. Über diese Wechselwirkung sprechen wir in Podcastfolge #47.

Aktuelles
Analyse: Besorgniserregende Gewaltbereitschaft bei AfD-Funktionär*innen
Angriffe auf politische Gegner*innen und Journalist*innen am Rand von AfD-Veranstaltungen, rassistische Gewalt gegen Personen of Colour und Abgeordnete demokratischer Parteien: Die Zahl der Fälle, in denen Politiker*innen der Alternative für Deutschland (AfD) und deren Anhänger*innen als rechte Gewalttäter*innen auftreten, ist besorgniserregend. Vor der zunehmenden Gewaltbereitschaft von AfD-Mandatsträger*innen und Funktionär*innen haben die im VBRG e.V. zusammengeschlossenen Opferberatungsstellen erstmals im Mai 2023 öffentlich gewarnt.

Pressemitteilung VBRG
Pressemitteilung: „Wer gedenken will, soll aufklären!“
Erster öffentlicher Auftritt des Solidaritäts-Netzwerks von Angehörigen, Betroffenen und Überlebenden rechter, rassistischer, antisemitischer Morde und Gewalt aus ganz Deutschland

Podcast VorOrt
Folge #46: Vor Gericht – Rassismus und rechte Gewalt
Wie unterschiedlich geht die Justiz mit einem rassistisch motivierten Mordversuch in Hamburg-Niendorf und einem schweren rechten Angriff in Henstedt-Ulzburg um? Das steht im Mittelpunkt der Podcastfolge #46

Aktuelles
Open Lecture: #8 Der Brandstifter-Effekt: Rechte Gewalt und die AfD
Wir betrachten das Verhältnis von rassistischer Hasskriminalität und den Wahlerfolgen von AfD & Co. Welche Verantwortung haben Medien und Berichterstattung als Stichwortgeber*in und Echokammer für rassistische Narrative?

Aktuelles
TASBAH: Traumasensible und aufsuchende Beratung in Hanau
Mit TASBAH – traumasensibles, aufsuchendes und sozialraumnahes Beratungsteam und -angebot – werden Angehörige und Überlebende des rassistischen und rechtsterroristischen Attentats am 19. Februar 2020 in Hanau vor Ort unterstützt und beraten.

Pressemitteilung VBRG
Sächsische Justiz versagt bei Ahndung schwerer rechter Gewalttaten im Kontext der AfD-Mobilisierung am 1. September 2018 in Chemnitz
„Durch die verschleppte Strafverfolgung und die Hauptverhandlung mussten wir unfreiwillig lernen, dass Neonazis von der Justiz in Sachsen nichts zu befürchten haben, wenn sie in einem Mob auf politische Gegner*innen losgehen.“

Podcast VorOrt
Folge #45: Polizeigewalt mit tödlichen Folgen
In Dortmund und Mannheim werden aktuell zwei Fälle tödlicher Polizeigewalt vor Gericht verhandelt. Initiativen, Angehörige, Anwält*innen und Wissenschaftler*innen diskutieren in der Podcast-Folge #45 die Frage nach Konsequenzen bei Polizeigewalt mit tödlichen Folgen.

Veranstaltung des VBRG
WIR SIND HIER: Erinnerung, Widerstand und der öffentliche Raum – Podiumsdiskussion
WIR SIND HIER ist ein digitales Projekt, das durch die Stimmen und Forderungen von Überlebenden und Familien von Opfern rassistischer und antisemitischer Gewalt Erinnerungsorte im öffentlichen Raum einfordert.

Aktuelles
Solidarität wirkt! Jetzt an den Opferhilfefonds spenden
Helfen Sie uns, den Opferhilfefonds für das kommende Jahr aufzufüllen. Spenden Sie jetzt bequem online! Jeder Euro zählt und und jede Spende ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität.

Stellungnahmen und Policy Papers
Offener Brief: Haushaltssperre bedroht Kampf gegen Antisemitismus
Die fehlende Einigung auf den Bundeshaushalt 2024 bedroht die Demokratieförderung und den Kampf gegen Antisemitismus. Mit einem offenen Brief mahnen Bundesverband Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS), die Opferberatungsstellen im VBRG e.V. und OFEK e.V. die Bundesregierung eine nahtlose Weiterarbeit der Zivilgesellschaft zu ermöglichen.
VBRG e.V.Pressemitteilung VBRG
Beratungsstellen warnen: Haushaltssperre gefährdet Kampf gegen Antisemitismus
Die fehlende Einigung auf den Bundeshaushalt 2024 bedroht die Demokratieförderung und den Kampf gegen Antisemitismus. Die Bundesregierung muss dringend eine nahtlose Weiterarbeit der Zivilgesellschaft ermöglichen, mahnen Bundesverband Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS), die Opferberatungsstellen im VBRG e.V. und OFEK e.V..
VBRGStellungnahmen und Policy Papers
Gewaltopferberatungsstellen: Unentbehrlich und doch schlecht ausgestattet
Das aktuelle Policy Paper des VBRG e.V. beleuchtet die Herausforderungen und Bedürfnisse professioneller Opferberatungsstellen angesichts von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsterrorismus.

Pressemitteilung VBRG
Der Rechtsstaat hat die Betroffenen von Chemnitz über 5 Jahre im Stich gelassen
Fünfeinhalb Jahre nach den schweren Neonazi-Angriffen auf zivilgesellschaftliche Gegendemonstrant*innen in Chemnitz beginnt am 11. Dezember der Prozess. Nebenklagevertreter*innen und Opferberatungsstellen kritisieren seit langem das Desinteresse der sächsischen Justiz an angemessener Strafverfolgung.

Pressemitteilung VBRG
„Unterstützung habe ich vor allem bei der Opferberatungsstelle gefunden“
Mit der Studie Sekundäre Viktimisierung von Betroffenen rechter, rassistischer, antisemitischer und sexualisierter Gewalt – Fokus: Polizei und Justiz liegt erstmals eine umfangreiche empirische Untersuchung zur erneuten "Opferwerdung nach der Tat" durch staatliche Institutionen vor.

Podcast VorOrt
Folge #44: Gefährliche Normalität – Rechte und queerfeindliche Gewalt
Der Rechtsstaat lässt die Betroffenen im Stich, während politisch Verantwortliche in Sonntagsreden das Gegenteil behaupten. Diese dramatische Bilanz ziehen Angegriffene und Verletzte in ganz Deutschland in Podcastfolge #44.
Pressemitteilung VBRG
Pressegespräch: Der Rechtsstaat hat die Betroffenen des schweren Neonazi-Angriffs in Chemnitz über 5 Jahre im Stich gelassen
Einladung zum Online-Pressegespräch am Donnerstag, den 7.12.23 von 13:30 – 14:30 Uhr: Nebenklagevertreter*innen, Nebenkläger*innen und Opferberatungsstelle SUPPORT der RAA Sachsen erläutern die Hintergründe vor Prozessbeginn am LG Chemnitz.

Publikationen
Studie: Sekundäre Viktimisierung – Polizei und Justiz im Fokus
Die Ergebnisse der Studie zeigen: Erfahrungen mit sekundärer Viktimisierung durch Polizei und Justiz sind keine Einzelfälle auf individueller Ebene, sondern ein institutionelles Problem. Es sind daher institutionelle Veränderungen und Gegenmaßnahmen nötig.
VBrGPodcast VorOrt
Folge #43: Kontinuitäten von Antisemitismus
„Das Sicherheitsgefühl von Jüdinnen*Juden in Deutschland hat sich aufgrund des eskalierenden gewalttätigen Antisemitismus akut verschlechtert,“ sagt Benjamin Steinitz vom Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (RIAS). Seit Beginn der Terrorangriffe der Hamas hat der Bundesverband RIAS schon über 200 antisemitische Vorfälle registriert. Rachel Spicker, die als Beraterin seit vier Jahren die Überlebenden des Attentats in Halle unterstützt und Marina Chernivksy, Leiterin von OFEK e.V., sprechen über die kollektive Angst, die mit den massiven antisemitischen Angriffen einhergeht, deren Auswirkungen auf das individuelle Leben vieler Betroffener in Deutschland sowie Beratungs- und Unterstützungsangebote.
Pressemitteilung VBRG
Presseerklärung: VBRG und RIAS warnen vor zunehmender Eskalation antisemitischer und rassistischer Bedrohungen und Gewalt
Vor dem Hintergrund der eskalierenden antisemitischen Bedrohungen, Angriffe und Gewalt in Deutschland und der hohen Zustimmungswerte für die rechtsextreme AfD dürfen die Betroffenen vom Rechtsstaat, Politik und Gesellschaft nicht im Stich gelassen werden. Die Gewaltopferberatungsstellen des VBRG e.V. und der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. warnen davor, dass die aktuellen Debatten Antisemitismus und Rassismus verschärfen und Ausgangspunkt für eine weitere Eskalation von Gewalttaten werden. Daher bedarf es solidarischer Bündnisse zum Schutz der Betroffenen von Antisemitismus und Rassismus.
Pressemitteilung VBRG
Presseerklärung: Urteilsverkündung 32 Jahre nach dem Mord an Samuel Kofi Yeboah
Am 9. Oktober 2023 wird im Prozess um den Neonazi-Brandanschlag 1991 in Saarlouis auf eine Unterkunft für Asylsuchende das Urteil erwartet. Bei dem Brandanschlag wurde der 27-jährige Samuel Kofi Yeboah ermordet. 20 Menschen entkamen den Flammen nur knapp. „Dieser Mann wollte uns alle ermorden" sagt Abdul S., einer der Überlebenden und Nebenkläger im Prozess. „Der Anschlag und dass wir drei Jahrzehnte vom Staat im Stich gelassen wurden, hat unser Leben beschädigt. Jetzt hoffen wir, dass das Gericht den Angeklagten verurteilt und alle Mittäter zur Verantwortung gezogen werden“.
VBRGProjekte des VBRG
„Von Betroffenen zu Akteur*innen – Stärkung von Community-basierten Antirassismus- und Antidiskriminierungs-Beratungsstrukturen (CbB)“
Mit dem Modellvorhaben „Von Betroffenen zu Akteur*innen“ bietet der VBRG e.V. migrantisch-diasporischen und community-basierten Organisationen und von Rassismus betroffen Initiativen eine Vielzahl von Workshops an. Ziel des Projektes ist es, community-basierte Ansätze sichtbarer zu machen und Vernetzung innerhalb von Communities mit bestehenden Beratungsstrukturen zu intensivieren und den Zugang Betroffener zu community-basierter Antirassismus-Beratung und professioneller Gewaltopfer-Beratung zu stärken.

Aktuelles
Stiftung PRO ASYL verleiht Menschenrechtspreis an den VBRG e.V.
Die Stiftung Pro Asyl zeichnet mit dem Menschenrechtspreis 2023 den VBRG e.V. sowie Ibrahim Arslan, Überlebender und Hinterbliebener der rassistischen Brandanschläge am 23. November 1992 in Mölln, und Sultana Sediqi (Jugendliche ohne Grenzen) aus. "Mit dieser Auszeichnung stellt sich PRO ASYL an die Seite der Opfer rassistischer Gewalt", sagt Halima Gutale, die Vorsitzende der Stiftung. Wir freuen uns sehr über diese wichtige Auszeichnung, die die wichtige Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen und Partner*innen würdigt.

Projekte des VBRG
Digitale Erinnerungsräume: WIR SIND HIER
Mit dem digitalen Kartographieprojekt WIR SIND HIER werden die Nutzer*innen eingeladen, sich vorzustellen, wie Gedenken und Erinnern an Todesopfer rechter Gewalt und rassistisch motivierter Polizeigewalt heute als aktive Form des Widerstands öffentliche Räume und Plätze beansprucht und verändert. In verschiedenen Städten verstärkt WIR SIND HIER die Präsenz von und die Forderung nach Erinnerungsräumen u.a. durch die Stimmen der Hinterbliebenen von Burak Bektaş in Berlin, der Überlebenden der Familien Satir und Turhan in Duisburg, der Angehörigen von Semra Ertan, des Bruders von Yaya Jabbi (beide Hamburg), der kubanischen Familien von Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret in Merseburg, der Überlebenden der Familien Arslan und Yilmaz in Mölln sowie der Hinterbliebenen von Can Leyla in München.

Stellungnahmen und Policy Papers
Stellungnahme zu Entwürfen von Verordnungen zum Vierzehnten Sozialgesetzbuch (SGB XIV)
Der VBRG begrüßt die im Vierzehnten Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB XIV) vom Gesetzgeber beschlossenen Reformen des Sozialen Entschädigungsrechts, die schrittweise zum 1. Januar 2024 in Kraft treten werden. Nachfolgend finden Sie die vom VBRG eingereichte Stellungnahme zu den vorliegenden Entwürfen zur Auslandszuständigkeitsverordnung (AusZustV), zur Verordnung zu Einkommen und Vermögen im SGB XIV (EVV) und die Berufsschadensausgleichsverordnung (SGBXIV-BSchAV) im SGB XIV.

Webdoku GegenUns
Neue Episode: Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık über Rassismus und ihre ermordeten Väter
In Episode 7 von "Gegen uns" sprechen Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık über Rassismus und ihre ermordeten Väter. Enver Şimşek und Mehmet Kubaşık wurden vom Neonazinetzwerk NSU ermordet. Ihre Töchter Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık erlebten die rassistische Täter-Opfer-Umkehr der Polizei und kämpfen gemeinsam für vollständige Aufklärung, Konsequenzen und ein würdiges Gedenken.