Aktuelles

Gemeinsam Demokratie und Menschenrechte verteidigen!

Der VBRG ist Gründunsmitglied von "Zusammen für Demokratie", einem bundesweites Bündnis, dessen Mitglieder ihre Aktivitäten zur Verteidigung der Demokratie koordinieren und die mutigen Menschen unterstützen, die überall im Land für demokratische Werte einstehen.
Projekte des VBRG

Symposium: Zwischen Alltagsgewalt und Rechtsterrorismus

Aufbauend auf den Erfahrungen aus 25 Jahren unabhängiger solidarischer und professioneller Gewaltopferberatung nach antisemitischen, rassistischen und rechten Angriffen analysierten und diskutierten wir die Grenzen und Möglichkeiten solidarischer Praxis – im Alltag und im Kontext von Strafverfolgung und Justiz.
Projekte des VBRG

Komm zur Diskussion: Weiter so? Über Dammbrüche in Ostdeutschland und notwendige Solidarität

Rechte, rassistische oder antisemitische Gewalttaten beeinflussen den Alltag vieler Menschen. Aktuell droht eine Ausweitung der Gefahrenzone. Darüber und notwenigen Widerspruch diskutieren wir mit Gästen*innen beim taz-Talk.
Veranstaltung des VBRG

WIR SIND HIER: Erinnerung, Widerstand und der öffentliche Raum – Podiumsdiskussion

WIR SIND HIER ist ein digitales Projekt, das durch die Stimmen und Forderungen von Überlebenden und Familien von Opfern rassistischer und antisemitischer Gewalt Erinnerungsorte im öffentlichen Raum einfordert.
Podcast VorOrt

Folge #47: Der Brandstiftereffekt: Rechte Gewalt, AfD und die Berichterstattung

Rechte, rassistische oder antisemitische Gewalttaten gehören vielerorts seit Jahren zum Alltag. Hinzu kommen erhöhte Zustimmungswerte der AfD, sowie rassistische Berichterstattung. Über diese Wechselwirkung sprechen wir in Podcastfolge #47.
Aktuelles

Analyse: Besorgniserregende Gewaltbereitschaft bei AfD-Funktionär*innen

Angriffe auf politische Gegner*innen und Journalist*innen am Rand von AfD-Veranstaltungen, rassistische Gewalt gegen Personen of Colour und Abgeordnete demokratischer Parteien: Die Zahl der Fälle, in denen Politiker*innen der Alternative für Deutschland (AfD) und deren Anhänger*innen als rechte Gewalttäter*innen auftreten, ist besorgniserregend. Vor der zunehmenden Gewaltbereitschaft von AfD-Mandatsträger*innen und Funktionär*innen haben die im VBRG e.V. zusammengeschlossenen Opferberatungsstellen erstmals im Mai 2023 öffentlich gewarnt.
Pressemitteilung VBRG

Pressemitteilung: „Wer gedenken will, soll aufklären!“

Erster öffentlicher Auftritt des Solidaritäts-Netzwerks von Angehörigen, Betroffenen und Überlebenden rechter, rassistischer, antisemitischer Morde und Gewalt aus ganz Deutschland
Podcast VorOrt

Folge #46: Vor Gericht – Rassismus und rechte Gewalt

Wie unterschiedlich geht die Justiz mit einem rassistisch motivierten Mordversuch in Hamburg-Niendorf und einem schweren rechten Angriff in Henstedt-Ulzburg um? Das steht im Mittelpunkt der Podcastfolge #46
Aktuelles

Open Lecture: #8 Der Brandstifter-Effekt: Rechte Gewalt und die AfD

Wir betrachten das Verhältnis von rassistischer Hasskriminalität und den Wahlerfolgen von AfD & Co. Welche Verantwortung haben Medien und Berichterstattung als Stichwortgeber*in und Echokammer für rassistische Narrative?
Aktuelles

TASBAH: Traumasensible und aufsuchende Beratung in Hanau

Mit TASBAH – traumasensibles, aufsuchendes und sozialraumnahes Beratungsteam und -angebot – werden Angehörige und Überlebende des rassistischen und rechtsterroristischen Attentats am 19. Februar 2020 in Hanau vor Ort unterstützt und beraten.
Pressemitteilung VBRG

Sächsische Justiz versagt bei Ahndung schwerer rechter Gewalttaten im Kontext der AfD-Mobilisierung am 1. September 2018 in Chemnitz

„Durch die verschleppte Strafverfolgung und die Hauptverhandlung mussten wir unfreiwillig lernen, dass Neonazis von der Justiz in Sachsen nichts zu befürchten haben, wenn sie in einem Mob auf politische Gegner*innen losgehen.“
Podcast VorOrt

Folge #45: Polizeigewalt mit tödlichen Folgen

In Dortmund und Mannheim werden aktuell zwei Fälle tödlicher Polizeigewalt vor Gericht verhandelt. Initiativen, Angehörige, Anwält*innen und Wissenschaftler*innen diskutieren in der Podcast-Folge #45 die Frage nach Konsequenzen bei Polizeigewalt mit tödlichen Folgen.
Veranstaltung des VBRG

WIR SIND HIER: Erinnerung, Widerstand und der öffentliche Raum – Podiumsdiskussion

WIR SIND HIER ist ein digitales Projekt, das durch die Stimmen und Forderungen von Überlebenden und Familien von Opfern rassistischer und antisemitischer Gewalt Erinnerungsorte im öffentlichen Raum einfordert.
Dein Support zählt!
Aktuelles

Solidarität wirkt! Jetzt an den Opferhilfefonds spenden

Helfen Sie uns, den Opferhilfefonds für das kommende Jahr aufzufüllen. Spenden Sie jetzt bequem online! Jeder Euro zählt und und jede Spende ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität.
Offener Brief Haushaltssperre bedroht den Kampf gegen Antisemitismus
Stellungnahmen und Policy Papers

Offener Brief: Haushaltssperre bedroht Kampf gegen Antisemitismus

Die fehlende Einigung auf den Bundeshaushalt 2024 bedroht die Demokratieförderung und den Kampf gegen Antisemitismus. Mit einem offenen Brief mahnen Bundesverband Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS), die Opferberatungsstellen im VBRG e.V. und OFEK e.V. die Bundesregierung eine nahtlose Weiterarbeit der Zivilgesellschaft zu ermöglichen.
Beitragsbild zur Gemeinsame Presseerklärung: Haushaltssperre bedroht den Kampf gegen AntisemitismusVBRG e.V.
Pressemitteilung VBRG

Beratungsstellen warnen: Haushaltssperre gefährdet Kampf gegen Antisemitismus

Die fehlende Einigung auf den Bundeshaushalt 2024 bedroht die Demokratieförderung und den Kampf gegen Antisemitismus. Die Bundesregierung muss dringend eine nahtlose Weiterarbeit der Zivilgesellschaft ermöglichen, mahnen Bundesverband Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS), die Opferberatungsstellen im VBRG e.V. und OFEK e.V..
VBRG
Stellungnahmen und Policy Papers

Gewaltopferberatungsstellen: Unentbehrlich und doch schlecht ausgestattet

Das aktuelle Policy Paper des VBRG e.V. beleuchtet die Herausforderungen und Bedürfnisse professioneller Opferberatungsstellen angesichts von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsterrorismus.
Pressemitteilung VBRG

Der Rechtsstaat hat die Betroffenen von Chemnitz über 5 Jahre im Stich gelassen

Fünfeinhalb Jahre nach den schweren Neonazi-Angriffen auf zivilgesellschaftliche Gegendemonstrant*innen in Chemnitz beginnt am 11. Dezember der Prozess. Nebenklagevertreter*innen und Opferberatungsstellen kritisieren seit langem das Desinteresse der sächsischen Justiz an angemessener Strafverfolgung.
Pressemitteilung VBRG

„Unterstützung habe ich vor allem bei der Opferberatungsstelle gefunden“

Mit der Studie Sekundäre Viktimisierung von Betroffenen rechter, rassistischer, antisemitischer und sexualisierter Gewalt – Fokus: Polizei und Justiz liegt erstmals eine umfangreiche empirische Untersuchung zur erneuten "Opferwerdung nach der Tat" durch staatliche Institutionen vor.
Podcast VorOrt

Folge #44: Gefährliche Normalität – Rechte und queerfeindliche Gewalt

Der Rechtsstaat lässt die Betroffenen im Stich, während politisch Verantwortliche in Sonntagsreden das Gegenteil behaupten. Diese dramatische Bilanz ziehen Angegriffene und Verletzte in ganz Deutschland in Podcastfolge #44.
Pressemitteilung VBRG

Pressegespräch: Der Rechtsstaat hat die Betroffenen des schweren Neonazi-Angriffs in Chemnitz über 5 Jahre im Stich gelassen

Einladung zum Online-Pressegespräch am Donnerstag, den 7.12.23 von 13:30 – 14:30 Uhr: Nebenklagevertreter*innen, Nebenkläger*innen und Opferberatungsstelle SUPPORT der RAA Sachsen erläutern die Hintergründe vor Prozessbeginn am LG Chemnitz.
Publikationen

Studie: Sekundäre Viktimisierung – Polizei und Justiz im Fokus

Die Ergebnisse der Studie zeigen: Erfahrungen mit sekundärer Viktimisierung durch Polizei und Justiz sind keine Einzelfälle auf individueller Ebene, sondern ein institutionelles Problem. Es sind daher institutionelle Veränderungen und Gegenmaßnahmen nötig.
Podcast Folge 43 - Kontinuitaet von AntisemitismusVBrG
Podcast VorOrt

Folge #43: Kontinuitäten von Antisemitismus

„Das Sicherheitsgefühl von Jüdinnen*Juden in Deutschland hat sich aufgrund des eskalierenden gewalttätigen Antisemitismus akut verschlechtert,“ sagt Benjamin Steinitz vom Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (RIAS). Seit Beginn der Terrorangriffe der Hamas hat der Bundesverband RIAS schon über 200 antisemitische Vorfälle registriert. Rachel Spicker, die als Beraterin seit vier Jahren die Überlebenden des Attentats in Halle unterstützt und Marina Chernivksy, Leiterin von OFEK e.V., sprechen über die kollektive Angst, die mit den massiven antisemitischen Angriffen einhergeht, deren Auswirkungen auf das individuelle Leben vieler Betroffener in Deutschland sowie Beratungs- und Unterstützungsangebote.
Pressemitteilung VBRG

Presseerklärung: VBRG und RIAS warnen vor zunehmender Eskalation antisemitischer und rassistischer Bedrohungen und Gewalt

Vor dem Hintergrund der eskalierenden antisemitischen Bedrohungen, Angriffe und Gewalt in Deutschland und der hohen Zustimmungswerte für die rechtsextreme AfD dürfen die Betroffenen vom Rechtsstaat, Politik und Gesellschaft nicht im Stich gelassen werden. Die Gewaltopferberatungsstellen des VBRG e.V. und der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. warnen davor, dass die aktuellen Debatten Antisemitismus und Rassismus verschärfen und Ausgangspunkt für eine weitere Eskalation von Gewalttaten werden. Daher bedarf es solidarischer Bündnisse zum Schutz der Betroffenen von Antisemitismus und Rassismus.
Pressemitteilung VBRG

Presseerklärung: Urteilsverkündung 32 Jahre nach dem Mord an Samuel Kofi Yeboah

Am 9. Oktober 2023 wird im Prozess um den Neonazi-Brandanschlag 1991 in Saarlouis auf eine Unterkunft für Asylsuchende das Urteil erwartet. Bei dem Brandanschlag wurde der 27-jährige Samuel Kofi Yeboah ermordet. 20 Menschen entkamen den Flammen nur knapp. „Dieser Mann wollte uns alle ermorden" sagt Abdul S., einer der Überlebenden und Nebenkläger im Prozess. „Der Anschlag und dass wir drei Jahrzehnte vom Staat im Stich gelassen wurden, hat unser Leben beschädigt. Jetzt hoffen wir, dass das Gericht den Angeklagten verurteilt und alle Mittäter zur Verantwortung gezogen werden“.
Teaser für CbB-ProjektwebsiteVBRG
Projekte des VBRG

„Von Betroffenen zu Akteur*innen – Stärkung von Community-basierten Antirassismus- und Antidiskriminierungs-Beratungsstrukturen (CbB)“

Mit dem Modellvorhaben „Von Betroffenen zu Akteur*innen“ bietet der VBRG e.V. migrantisch-diasporischen und community-basierten Organisationen und von Rassismus betroffen Initiativen eine Vielzahl von Workshops an. Ziel des Projektes ist es, community-basierte Ansätze sichtbarer zu machen und Vernetzung innerhalb von Communities mit bestehenden Beratungsstrukturen zu intensivieren und den Zugang Betroffener zu community-basierter Antirassismus-Beratung und professioneller Gewaltopfer-Beratung zu stärken.
Aktuelles

Stiftung PRO ASYL verleiht Menschenrechtspreis an den VBRG e.V.

Die Stiftung Pro Asyl zeichnet mit dem Menschenrechtspreis 2023 den VBRG e.V. sowie Ibrahim Arslan, Überlebender und Hinterbliebener der rassistischen Brandanschläge am 23. November 1992 in Mölln, und Sultana Sediqi (Jugendliche ohne Grenzen) aus. "Mit dieser Auszeichnung stellt sich PRO ASYL an die Seite der Opfer rassistischer Gewalt", sagt Halima Gutale, die Vorsitzende der Stiftung. Wir freuen uns sehr über diese wichtige Auszeichnung, die die wichtige Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen und Partner*innen würdigt.
Projekte des VBRG

Digitale Erinnerungsräume: WIR SIND HIER

Mit dem digitalen Kartographieprojekt WIR SIND HIER werden die Nutzer*innen eingeladen, sich vorzustellen, wie Gedenken und Erinnern an Todesopfer rechter Gewalt und rassistisch motivierter Polizeigewalt heute als aktive Form des Widerstands öffentliche Räume und Plätze beansprucht und verändert. In verschiedenen Städten verstärkt WIR SIND HIER die Präsenz von und die Forderung nach Erinnerungsräumen u.a. durch die Stimmen der Hinterbliebenen von Burak Bektaş in Berlin, der Überlebenden der Familien Satir und Turhan in Duisburg, der Angehörigen von Semra Ertan, des Bruders von Yaya Jabbi (beide Hamburg), der kubanischen Familien von Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret in Merseburg, der Überlebenden der Familien Arslan und Yilmaz in Mölln sowie der Hinterbliebenen von Can Leyla in München.
Stellungnahmen und Policy Papers

Stellungnahme zu Entwürfen von Verordnungen zum Vierzehnten Sozialgesetzbuch (SGB XIV)

Der VBRG begrüßt die im Vierzehnten Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB XIV) vom Gesetzgeber beschlossenen Reformen des Sozialen Entschädigungsrechts, die schrittweise zum 1. Januar 2024 in Kraft treten werden. Nachfolgend finden Sie die vom VBRG eingereichte Stellungnahme zu den vorliegenden Entwürfen zur Auslandszuständigkeitsverordnung (AusZustV), zur Verordnung zu Einkommen und Vermögen im SGB XIV (EVV) und die Berufsschadensausgleichsverordnung (SGBXIV-BSchAV) im SGB XIV.
Webdoku GegenUns

Neue Episode: Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık über Rassismus und ihre ermordeten Väter

In Episode 7 von "Gegen uns" sprechen Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık über Rassismus und ihre ermordeten Väter. Enver Şimşek und Mehmet Kubaşık wurden vom Neonazinetzwerk NSU ermordet. Ihre Töchter Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık erlebten die rassistische Täter-Opfer-Umkehr der Polizei und kämpfen gemeinsam für vollständige Aufklärung, Konsequenzen und ein würdiges Gedenken.